pm 22/11: Universitätsstadt Marburg und Humanistische Union schreiben „Leuchtfeuer 2012“ aus
„Das Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte“ soll auch im Frühjahr 2012 wieder im Historischen Saal des Marburger Rathauses aufstrahlen.
„Das Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte“ soll auch im Frühjahr 2012 wieder im Historischen Saal des Marburger Rathauses aufstrahlen.
Um die Preiswürdigkeit der Leistung von Katja Urbatsch zu ermessen, braucht es eine Untersuchung des Bildungssystems, auf das sich ihr Projekt ArbeiterKind bezieht.
Begonnen haben wir diese Feierstunde mit dem Lied „Brot und Rosen“. Damit wollten wir an zwei engagierte Mitstreiterinnen erinnern, die im vergangenen Jahr von uns gegangen sind.
Katja Urbatsch erhält das Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte. Die 32-jährige Giessenerin setzt sich für gleichberechtigte Bildungschancen gerade auch von Menschen aus bildungsfernen Familien ein.
Das „Marburger Leuchtfeuer für Soziale Bürgerrechte“ soll auch 2011 wieder vorbildlichen Einsatz für Gleichberechtigung in der Gesellschaft ohne Ansehen der wirtschaftlichen oder gesundheitlichen Lage auszeichnen. Das haben die Stadt Marburg und die Humanistische Union (HU) miteinander vereinbart.